September
12sep18:00Liederabend"Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus"
Veranstaltungsdetails
Die wunderbare Sopranistin Romelia Lichtenstein verabschiedet sich von ihrem Publikum mit diesem besonderen und sehr intimen Liederabend, gemeinsam mit Ragna Schirmer am Klavier. Es erklingen Lieder von Clara Schumann, Felix, Mendelssohn,
Veranstaltungsdetails
Die wunderbare Sopranistin Romelia Lichtenstein verabschiedet sich von ihrem Publikum mit diesem besonderen und sehr intimen Liederabend, gemeinsam mit Ragna Schirmer am Klavier.
Es erklingen Lieder von Clara Schumann, Felix, Mendelssohn, Franz Schubert und anderen.
Tickets:
Vorbestellungen: Wettin – Information / 034607/20320 / wettin-info@mail-wl.de
Vorverkauf: Bären – Apotheke / Marktplatz 4 / 06193 Wettin
Zeit
12. September 2026 18:00(GMT+02:00)
Veranstaltungsort
Nikolaikirche
Könnersche Straße 4 06198 Wettin
Oktober
31okt17:00Ein Fest der Wiener Klassik am Reformationstag
Veranstaltungsdetails
Haydn: Sinfonie Es-Dur Hob. I:103 Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73 Mozart: Große Messe c-moll KV 427 Andreas-Kantorei in Kooperation mit dem Theater für Niedersachsen Leitung: Bernhard Römer
Veranstaltungsdetails
Haydn: Sinfonie Es-Dur Hob. I:103
Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73
Mozart: Große Messe c-moll KV 427
Andreas-Kantorei in Kooperation mit dem Theater für Niedersachsen
Leitung: Bernhard Römer
Zeit
31. Oktober 2026 17:00(GMT+01:00)
Veranstaltungsort
Kirche St. Andreas
November
Dezember
10dez19:30VolkseigenTon GörlitzMusik und Lyrik aus 40 Jahren DDR
Veranstaltungsdetails
Hatte die DDR einen eigenen Ton? Wie politisch können musikalische Kompositionen sein? Welche Bilder zeichnet die Lyrik, welche Ideale spiegeln sich darin, welche Zukunftsvisionen
Veranstaltungsdetails
Wie politisch können musikalische Kompositionen sein?
Welche Bilder zeichnet die Lyrik, welche Ideale spiegeln sich darin, welche Zukunftsvisionen leuchten auf?Pianistin Ragna Schirmer, Schlagzeuger Matthias Daneck und Schauspieler, Regisseur und Autor Axel Ranisch zeigen in Wort und Musik, wie im Spannungsfeld von Anpassung und heimlicher Kritik Dissidenz entsteht und konforme Kunst gleichzeitig die zersetzende Macht von Unrechtsstaaten entlarven kann.
Bekannte Namen wie Paul Dessau, Friedrich Goldmann, Bertolt Brecht, Thomas Brasch, Sarah Kirsch und Eva Strittmatter treffen auf bislang kaum Gehörtes. Die Gegenüberstellung von dezenter bis offener Regimekritik und offiziellen Parolen, von avantgardistischen Klängen und angepassten Melodien macht deutlich, wie Künstlerinnen und Künstler zwischen Regimetreue und Widerstand navigierten. Daneben zeigen Gedichte über Alltag, Kindheit oder das Vergehen der Jahreszeiten die Alltäglichkeit des Privaten voller Sehnsüchte, Sorgen und Erinnerungen und geben der Zusammenstellung eine intime menschliche Dimension.
Das Programm wirft einen streitbaren Blick auf das Ringen zwischen Sehnsucht nach Normalität, Unterordnung und Aufbegehren von 1949 bis 1990 – und fordert heraus, angesichts heutiger Krisen die Rolle von Kunst in der Gesellschaft zu reflektieren.
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Zeit
10. Dezember 2026 19:30(GMT+01:00)
Veranstaltungsort
Theater Görlitz
12dez20:30VolkseigenTon SemperoperMusik und Lyrik aus 40 Jahren DDR
Veranstaltungsdetails
Hatte die DDR einen eigenen Ton? Wie politisch können musikalische Kompositionen sein? Welche Bilder zeichnet die Lyrik, welche Ideale spiegeln sich darin, welche Zukunftsvisionen
Veranstaltungsdetails
Wie politisch können musikalische Kompositionen sein?
Welche Bilder zeichnet die Lyrik, welche Ideale spiegeln sich darin, welche Zukunftsvisionen leuchten auf?Pianistin Ragna Schirmer, Schlagzeuger Matthias Daneck und Schauspieler, Regisseur und Autor Axel Ranisch zeigen in Wort und Musik, wie im Spannungsfeld von Anpassung und heimlicher Kritik Dissidenz entsteht und konforme Kunst gleichzeitig die zersetzende Macht von Unrechtsstaaten entlarven kann.
Bekannte Namen wie Paul Dessau, Friedrich Goldmann, Bertolt Brecht, Thomas Brasch, Sarah Kirsch und Eva Strittmatter treffen auf bislang kaum Gehörtes. Die Gegenüberstellung von dezenter bis offener Regimekritik und offiziellen Parolen, von avantgardistischen Klängen und angepassten Melodien macht deutlich, wie Künstlerinnen und Künstler zwischen Regimetreue und Widerstand navigierten. Daneben zeigen Gedichte über Alltag, Kindheit oder das Vergehen der Jahreszeiten die Alltäglichkeit des Privaten voller Sehnsüchte, Sorgen und Erinnerungen und geben der Zusammenstellung eine intime menschliche Dimension.Das Programm wirft einen streitbaren Blick auf das Ringen zwischen Sehnsucht nach Normalität, Unterordnung und Aufbegehren von 1949 bis 1990 – und fordert heraus, angesichts heutiger Krisen die Rolle von Kunst in der Gesellschaft zu reflektieren.
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Zeit
12. Dezember 2026 20:30(GMT+01:00)
Veranstaltungsort
Semperoper Dresden
